Verlauf von erblich bedingtem Haarausfall

Grad 1: Im Scheitel­bereich werden die Haare immer dünner.

Grad 2: Das schüttere Haar lichtet sich mehr und mehr.

Grad 3: Lichte Stellen am Oberkopf treten sichtbar hervor. Abgegrenzte kahle Stellen sind jedoch extrem selten. Der Stirnansatz bleibt erhalten.

Grad 1: Der Haaransatz an der Stirn weicht zurück, Geheimrats­ecken und/oder eine kahle Stelle am Hinterkopf (Tonsur) bilden / ­bildet sich.

Grad 2: Die Haare im Scheitel­bereich lichten sich. Es entsteht eine kahle Stelle am Hinterkopf.

Grad 3: Geheimratsecken und Tonsur gehen ineinander über. Die Haare wachsen nur noch hufeisen­förmig im Randbereich des Kopfes.

Beim erblich bedingten Haarausfall kommt es zu einer Rückbildung der Blut-gefäße in der Haarwurzel. Die Haarfollikel werden dadurch weniger mit Nähr-stoffen versorgt, was zu einem schwächeren Nachwachsen der Haare führt. Eine damit verbundene verkürzte Wachstumsphase und längere Ruhephase bedingt, dass die Haare schwächer werden und früher ausfallen. Im Laufe der Zeit wird das Haar dünner und schütter.

So zeigen sich typische Signale von erblich bedingtem Haarausfall.

Frauen und Männer können gleichermaßen betroffen sein.

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